Ein Besuch am Grab von Georgs Eltern

Georg dirigiert den Trauermarsch von Beethoven

Traugott meinte, dass Brahms wunderbar zum Trauermarsch von Beethoven passt und ich habe hier die beiden ersten Sätze zusammen hineingestellt - wer Ruhe und Zeit hat, höre sich gerne Beethoven und Brahms hintereinander an 

 

 

 

 

Andachtsraum 

 

Georg 

 

1939 -2021

 

 

 

 

 

 

 

Georg Schmöhe

 

Online-Abschieds-Feier 

 

21.2.2021

15.00

 

____________

 

 

Einlass: 14.30 Uhr

 

 

 

 

  

 

 

Wenn wir in diesen Raum eintreten....

 

 

Dieser rein private Andachtsraum ist nur für 

unsere innere stille Abschiednahme und nur für

den engsten Kreis der Familie Schmöhe  bestimmt.

 

Wir haben diesen intimen Ort des Gedenkens geschaffen,

weil es in der Pandemie keinen anderen Raum dafür gibt.

Dieser Raum ist für die Öffentlichkeit nicht sichtbar

und nicht zugänglich.

 

 

Wenn wir in diesen Raum eintreten, respektieren

wir alle Urheber- Persönlichkeits-, Bild-, Wort-, Musik -

und Datenschutzrechte, die mit den Beiträgen

verbunden sind.

 

Die Beiträge sind nur für unseren rein persönlichen

Gebrauch bestimmt, wir zeichnen nichts auf und geben

davon nichts an andere weiter. 

 

Dadurch schützen wir diesen 

stillen Raum der persönlichen Andacht.

 

  

 

Programm der Abschiedsfeier:

 

 

 

 

Einlass

 

Offizieller Teil:

Begrüßung

Ave Verum

Ingrid & Caroline

Familienfotos

Schmöhe-Familienlied: Sollt ich meinem Gott nicht singen?

Ansprache von Joachim 

Traugott Cello: Brahms  op 114 a moll  Trio 1. und 2. Satz

Claudia: Georg - Bilder seines Lebens

Georgs letzte Ruhestätte: 

Friederike: Jazz-Gesang "Sauvage" aus ihrer CD 

Georg: J.Strauss - Donauwalzer 

Sekt & Co. Wir trinken auf Georgs Zeit im Himmel... 

 

 

Pause

 

 

Geselliger Teil:

Jeder macht es sich gemütlich, sorgt für Essen und Trinken,

und wir plaudern noch in geselliger Runde

 

 

 

 

Das Programm findet ihr hier als pdf-Dokument zum herunterladen: 

Georg Online Abschiedsfeier (Programm)
Georg Online Trauerfeier 21.2.21.pdf
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Wir beginnen mit dem

 

 

Ave Verum von Mozart 

(Quelle und Copyright:  Youtube)

 

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ave_verum  

 

Übersetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 

Sei gegrüßt, wahrer Leib,
geboren von Maria, der Jungfrau,
der wahrhaft litt und geopfert wurde
am Kreuz für den Menschen;
dessen durchbohrte Seite
von Wasser floss und Blut:
Sei uns Vorgeschmack
in der Prüfung des Todes!

 

Fassung bei Mozart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ave, ave, verum corpus,
natum de Maria virgine,
vere passum immolatum
in cruce pro homine,
cuius latus perforatum
unda fluxit et sanguine
esto nobis praegustatum
in mortis examine,
in mortis examine!

 

 

 

 

Ave Verum Mozart Download Alle noten de
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Begrüßung

 

aller Anwesenden

 

 

Ingrid :))

Die fünf Geschwister zusammen:

 

Ingrid  zusammen mit  Georg, Traugott, Friederike, Joachim

 

 

 

Schmöhe-Familienlied: Sollt ich meinem Gott nicht singen?

(Quelle und Copyright: Youtube)

1) Soll ich meinem Gott nicht singen?

Sollt ich ihm nicht dankbar sein?

Denn ich seh in allen Dingen,

wie so gut er's mit mir mein´.

Ist doch nichts als lauter Lieben,

das sein treues Herze regt,

das ohn Ende hebt und trägt,

die in seinem Dienst sich üben.

Alles Ding währt seine Zeit,

Gottes Lieb in Ewigkeit.

 

2 Wie ein Adler sein Gefieder

Über seine Jungen streckt,

Also hat auch hin und wieder

Mich des Höchsten Arm bedeckt,

Alsobald im Mutterleibe,

Da er mir mein Wesen gab

Und das Leben, das ich hab

Und noch diese Stunde treibe.

Alles Ding währt seine Zeit,

Gottes Lieb in Ewigkeit.

  

12. Weil denn weder Ziel noch Ende

Sich in Gottes Liebe findt,

Ei, so heb ich meine Hände

Zu dir, Vater, als dein Kind,

Bitte, wollst mir Gnade geben,

Dich aus aller meiner Macht

Zu umfangen Tag und Nacht

Hier in meinem ganzen Leben,

Bis ich dich nach dieser Zeit

Lob und lieb in Ewigkeit.

 

Quelle: Internet

Joachim:

 

Ansprache zu Georgs Totengedenkfeier am 21.02.2021

 

 

Das walte Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist, Amen.

Wir rufen auch dich, lieber Georg, und bitten dich herzlich, bei uns zu sein und mit uns zu feiern.

Du, liebe Adelheit, hast die Kraft nicht, an unserer Hommage teilzunehmen. Wir laden dich aber herzlich ein, in der geistigen Dimension bei uns zu sein.

Und ich rufe auch Dich auf, liebe Ingrid, unsere große Schwester. Du lebst auch schon in einer anderen Dimension, so zwischen  unserer materiellen und der göttlichen Lichtwelt. 

Aber ich bin sicher, dass du heute hier bei uns sein kannst.

Und natürlich laden wir Euch beide, liebe Eltern, herzlich ein, mit uns des verstorbenen Georg zu gedenken.

Wir zelebrieren also sozusagen eine „interdimensionale“ Totenfeier, zu der alle eingeladen sind.

An dieser Stelle danke ich Claudia und Freddy, und auch Caroline ganz herzlich für die ihre Mühe und Umsicht bei der Vorbereitung dieser doch recht einmaligen Feier. 

Wenn ich Euch alle bitte, bei uns zu sein, dann ist das kein Hokuspokus und auch keine Geisterbeschwörung. Ich tue dies in der absoluten Gewissheit, dass die Toten nicht einfach aufhören, zu existieren, sondern in einer anderen Dimension, die für uns nur schwer erreichbar ist, weiterleben. 

In der Bibel gibt es zwei Stellen, die uns etwas über das Leben nach dem Tode erzählen:

Bei einer Gelegenheit trifft sich Jesus im Beisein seiner drei wichtigsten Jünger mit den größten Persönlichkeiten des Alten Testaments: 

Mit Mose und Elia.

 

 

 

Beim Evangelisten Lukas heißt es:

„Er stieg mit ihnen hinauf, um zu beten. Und während er betete, veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes und sein Gewand wurde leuchtend weiß.“ (Lk 9,28–36 EU). Auf dem Gipfel eines Berges wird Jesus vor den drei Jüngern von überirdischem Licht („Taborlicht“) überstrahlt („verklärt“). Im Markusevangelium steht darüber: „Seine Kleider wurden strahlend weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.“, Mk 9,2–9 EU. Der Evangelist Matthäus schreibt: „Sein Antlitz strahlte wie die Sonne und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.“ (Mt 17,1–8 EU).

Die zweite Quelle finden wir in Johannes 3. Da befragt der Pharisäer Nikodemus Jesus über das Leben nach dem Leben:

 

3 Jesus erwiderte: „Ich sage dir die tiefe Wahrheit: Wenn ein Mensch nicht von oben wiedergeboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen.“

4 Nikodemus sagte zu ihm: „Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter hineingehen und ein zweites Mal geboren werden?“

5 Jesus antwortete: „Ich sage dir die tiefe Wahrheit: Wenn ein Mensch nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er in das Königreich Gottes nicht hineinkommen. 6 Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was vom Geist geboren wird, ist Geist. 7 Wundere dich nicht, dass ich dir sagte ‚Ihr müsst von oben geboren werden’.

 

Vom Geist neu geboren werden, das ist unsere wunderschöne Zukunft, in der du, lieber Georg, schon angekommen bist. In einem Lichtkleid leben, ohne Schmerzen, ohne Leid, ohne Tränen: Das ist deine neue Welt, und das ist die Hoffnung , die mich meinen eigenen Tod mit großer Vorfreude erwarten lässt.

Wir haben uns versammelt, weil wir alle durch deinen Tod tief in unserem Herzen betroffen sind. 

Eine Familie, die bislang eigentlich nur losen Kontakt hatte – ein Anruf zum Geburtstag und einer zu Weihnachten vielleicht – hat plötzlich verstanden, dass wir viel mehr sind, als nur ein lockeres Bündnis. Wir haben sogar das Gefühl bekommen, ein Clan zu sein, der Schmöhe-Clan. Unglaublich.

Du hast uns, als dein letztes Meisterwerk, 

alle zusammendirigiert.

Erlaubt mir an dieser Stelle, einige meiner Erinnerungen an dich weiterzugeben:

Ich kann nicht älter als 5 Jahre gewesen sein. Aus der Zeit habe ich einige Bilder im Kopf: Wie ihr großen Geschwister den Garten umgebaut habt, wie ihr musiziert habt, wie du, wenn ich dich am Wohnzimmerfenster erwartete, mit dirigierend rudernden Armen die Liegnitzerstrasse entlang kamst…

Tief beeindruckt hat mich auch deine gewaltige Fahrradtour bis Griechenland. 6000 km bist du, glaube ich, gefahren, mit allen erdenklichen Abenteuern unterwegs. 

 

Nicht genug damit, bist du dann auch noch nach Italien gefahren und hast uns in Vallecrosia getroffen. Allerdings war dein Fuß dick angeschwollen, weil du beim Bad im Meer auf einen Seeigel getreten warst. Ich durfte dann mit deinem Fahrrad von unserer Pension bis ans Meer fahren. Ich konnte zwar die Pedale treten, aber meine Beine waren noch zu kurz, um den Boden berühren zu können. Ich hatte mir aber passende Geländerstangen ausgesucht, um auf- und abzusteigen….

Ja, mein lieber Georg, die letzten Jahre haben es etwas verdeckt. Aber du warst ein großer Abenteurer.

Du bist ja später dann auch Dirigent in Venezuela geworden, wo unter deinem Stammpublikum immer ein besonderer Gast in der ersten Reihe saß, beziehungsweise im Kreis zu deiner Musik tanzte: Ein außerordentlich musikalischer Hund. Stimmt‘s?

Gott hat uns das Leben auf dieser Erde gegeben, damit wir das tun könnten, was wir immer erträumt haben: Sein wie er, Bewußtheit zu erlangen, Gut und Böse voneinander unterscheiden zu können.

Dafür hat er diese Bühne aufgebaut und uns einen materiellen Körper verliehen. Und, so wie der Sohn der englischen Königin als Soldat nach Afghanistan geht, um fern vom höfischen Leben die krude Realität kennenzulernen, so hat er auch uns die materielle „Auszeit“ vom Himmel gegeben, damit wir Leid und Freude, Schmerz und Glück, Liebe und Hass am eigenen Leibe erfahren könnten.

Es ist wohl kein Zufall, dass so viele Pfarrerskinder Abenteurer, ja sogar Revolutionäre geworden sind und Extreme suchen, die uns die vermeintliche Wirklichkeit erfahren lassen. Du, mein lieber Bruder, hast dir dann ja auch ausgerechnet Nietzsche ausgesucht, hast den Nihilismus dem christlichen Glauben gegenübergestellt, um die gesamte Bandbreite des menschlichen Denkens und Glaubens ausloten zu können. Du hast damit im Grunde genau das getan, für was diese Welt geschaffen worden ist. Du hast die Rolle des Verlorenen Sohnes übernommen. Als Sohn eines sehr glaubensstarken evangelischen Pfarrers hast du auch die gegnerische Seite genau studiert.

Wir haben bei unseren (leider doch viel zu seltenen) Besuchen lange Gespräche geführt. Bis in die letzte Zeit hast du zwar nicht Gott anerkannt, aber deine Ablehnung wurde mit der Zeit deutlich schwächer.

Aus meiner Kindheit erinnere ich mich noch an einen winterlichen Spaziergang, den du mit mir in einem tiefverschneiten Park am See unternommen hast. Wir beschrieben damals begeistert die märchenhaften Figuren, die der Schnee den Bäumen und Sträuchern verliehen hatte. 

Das warst du nämlich auch, ja, ich denke das war du im Grunde deine wirkliche Person: Begeistert, verträumt, verzückt, poetisch und musikalisch.

Ja, die Musik, mein lieber Georg.

Du warst Musik, deine gesamte Person war Musik. Ein himmlisches Geschenk für tausende von Menschen.

Denn die Musik kommt aus dem Himmel, die Harmonien kommen direkt von Gott.

Du, der sich so gegen Gott gesträubt hatte, ausgerechnet du hast uns Gottes Botschaft mit himmlischer Musik gebracht. Ich habe es geliebt, dich am Pult zu sehen und deine Musik zu erleben. 

Deine Aufführung der Fünften Symphonie von Beethoven war einfach hinreißend. Sie dient mir bis heute als Tonzeichen für Anrufe auf meinem Telefon. (läuten!!)

Dieses dein Geschenk trage ich immer bei mir, danke!

Nicht nur wir, der Schmöhe-Clan, nein, auch Tausende von Menschen haben dich geliebt und verehrt wegen deiner Musik.

Trotz unerträglicher Schmerzen bist du buchstäblich ans Pult gekrochen und hast bis zum Umfallen dirigiert. Aber siehst du, wenn du Musik gemacht hast, sind deine höllischen Schmerzen immer verschwunden. Himmlische Medizin eben.

 

Ich habe viele Gäste aus Österreich gehabt, die bei der Nennung meines Namens sofort fragten, ob ich mit dem berühmten Dirigenten Schmöhe verwandt sei. Natürlich hat mich das stolz gemacht!!

Danke für dein Werk. Aber Danke vor allem für die außergewöhnliche Persönlichkeit, mit der du unser Leben bereichert hast. 

Danke, mein Lieber. Vielen, vielen und ewigen Dank!!!

Der Bogen meiner Erinnerungen an Dich schließt mit unserem letzten Telephongespräch: Es war voller Liebe und Herzlichkeit. Und du hast damals noch einiges verstanden, da bin ich sicher.

Nachdem ich aufgehängt hatte, wolltest du unbedingt weiter mit mir sprechen. Ein Bierglas diente dir als Telefonhörer und du hast mir mit einem schelmischen Lächeln im Gesicht weitererzählt und weitererzählt….(einspielen)

 

 

Wir alle haben bei diesen Aufnahmen von Herzen gelacht. Und ich habe bei mir im Stillen gedacht, wie schön es ist, wenn man im Sterben noch die Mitmenschen zum Lachen bringen kann – genial, mein lieber Bruder, genial.

Wenn Gott nun so ist, wie ich ihn mir in meinem Glauben vorstelle, dann wird er dich also mit offenen Armen erwarten. Und er wird ein Begrüßungsgeschenk für dich haben: Einen himmlischen Taktstock, mit dem du die riesigen Engelschöre dirigieren darfst. 

Ich habe eine Bitte: Wenn ich in nicht allzu langer Zeit mein Lichtkleid anlege, dann begrüße mich mit Beethovens Fünfter, willst du das für mich tun? Oder vielleicht mit einer uns unbekannten Musik der Sphären?

Also, du hast jetzt schon dieses Lichtkleid, einen Körper aus Wasser und Geist, wie Jesus ihn nennt. Einen Körper, der keine Rückenschmerzen kennt, kein Coronavirus, kein Leid. 

Nur noch Glückseligkeit bei unserem Vater.

Nachdem du vom Baum der Erkenntnis gegessen hast, darfst du jetzt sogar von dem zweiten Baum nehmen, den uns die Schöpfungsgeschichte nennt: Dem Baum des Lebens.

Seit Muttis Tod sind viele Jahre vergangen, eine ganze Generation. In dieser gesamten Zeit hatte ich nichts mit dem Tod zu tun. Er war weit weg.

Dein Hinscheiden hat uns klargemacht: Wir Ur-Schmöhes, meine Lieben, sind eine Altherren- und Altdamenriege. Jeden von uns kann es bald treffen.

Ich kann nur Gott bitten, mir einen so schönen, friedlichen und von Liebe begleiteten Tod zu gewähren, wie er es dir gegönnt hat.

Euch allen, Claudia, Friederike und vor allem dir, liebe Adelheid, aber auch allen anderen, die sich um Georg bemüht haben, danke ich von ganzem Herzen für eure ungeheuren Anstrengungen, Georg in einen wunderschönen, sanften Tod zu begleiten.

Und ich freue mich auf unser Wiedersehen da oben im Jenseits.

Ich freue mich aber auch darüber, dass Gott mir noch etwas Zeit gewährt hat, um die Höhen und Tiefen des materiellen Lebens auszuloten, und um noch etwas bei meiner Familie zu sein. Vielleicht darf ich meine Jüngsten ja noch bis ins Mannesalter und die Vaterschaft begleiten. 

Gott wird das schon richtig entscheiden.

Geh nun deinen Weg in den Himmel, Georg, du wirst dort mit Liebe und Freude erwartet.  

Gott segne dich, mein Bruder.

Bis zu unserem Wiedersehen in Licht und Klang

 

Ich liebe dich.

Wir alle lieben dich. 

Amen. 

 

 

Segen

Martin , Gitarre:  Befiehl du deine Wege

(Copyright MArtin)

 

 

 

8) IHN, ihn lass tun und walten!
Er ist ein weiser Fürst
und wird sich so verhalten,
dass du dich wundern wirst,
wenn er, wie ihm gebühret,
mit wunderbarem Rat
das Werk hinausgeführet,
das dich bekümmert hat.

 

6) HOFF, o du arme Seele,

hoff und sei unverzagt!

Gott wird dich aus der Höhle,

da dich der Kummer plagt,

mit großen Gnaden rücken;

erwarte nur die Zeit,

so wirst du schon erblicken

 

die Sonn der schönsten Freud.

Traugott Cello:  Brahms Trio op 114 a-moll 2. Satz

(Copyright und Quelle: Traugott CD)

 

 

 

Claudia: Bilder aus Georgs Leben

 

 

  

 

Ein Leben für die Musik:

Adelheid  & Georg und ihre gemeinsame große Liebe zu den Bergen

Seine letzte Ruhestätte: Friedwald in Garmisch / Elmau

Friederike Gesang " Sauvage" aus ihrem Album

(Copyright Friederike Quelle: CD)

 

Georg: Johann Strauß Sohn:  An der schönen blauen Donau

(Quelle und Copyright: : Aufnahme mit Münchnern Symphonikern CD)

 

In der Hoffnung, dass Du, Georg in einer lichtdurchfluteten und liebenden geistigen Welt voller Musik deine Entwicklung fortsetzen darf, wünschen wir dir eine herrliche Zeit im Himmel.